Dorfmuseum
Uehrde

Uehrde,
Stadtdorf von
Osterode
am
Harz.

Dorfmuseum Uehrde
 
 

 
       
       
   
 
 
 
 
Das Uehrder
Dorfmuseum
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 



Das Uehrder Dorfmuseum


Am Heilige-Drei-Königstag 1447 wurde Uehrde zum Stadtdorf. Dieses Datum nahmen wir zum Anlaß, 1990 in unserem Wohnhaus ein kleines Museum zu eröffnen.

Unter den rund 500 Exponaten befinden sich heute Leihgaben, eigene Objekte und Schenkungen. Der Umzug in das kleine Häuschen auf dem Grundstück erfolgte 1995. Da der Raum nur 6 x 6 m umfasst, galt es sich einzuschränken. So wurde auf Hausrat, Fotos, Handarbeiten und Kleidungsstücke der Schwerpunkt gelegt. Die gezeigten Objekte benutzte man im Dorf so oder ähnlich. Angefertigt wurden lediglich Handarbeiten, denn in Uehrde gab es weder Handwerker noch Geschäfte. Das Dorf war und ist noch heute durch die Landwirtschaft geprägt.

Alljährlich findet im oder am Museum eine Gemäldeausstellung statt. Es wird ein Thema gewählt, das zur Umgebung passt. Gezeigt werden Arbeiten bekannter Malerinnen und Maler und weiterer kreativ Tätiger.

Dorf- und Museumsführungen sind nach Vereinbarung möglich.


Anmeldungen nehmen
Ingrid und Werner Kreckmann
Uehrde 23 a
37520 Osterode

unter Tel. O 55 22 / 7 65 15 entgegen.

e-mail: kreckmann-uehrde@t-online.de


Fünf Bücher gab ich bisher heraus:

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2004: erschien „Uehrde in Wort und Bild – ein kleines Dorf mit langer Geschichte, zum 900jährigen Bestehen - 1105 – 2005“, das vergriffen ist,
   
·
1996: das Sonderheft Heft 9 „Uehrde – Stadtdorf von Osterode seit 550 Jahren“ sowie
   
·
2002: das Sonderheft Heft 10 „Kleines Künstlerlexikon - Maler und Bildhauer, die im 20. Jahrhundert in Osterode und Umgebung tätig waren“
   
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2008: Zu Gast in Osterode am Harz - Gastwirtschaften, Hotels und Cafés der Ortschaften, Siedlungen und Wohnplätze Osterode, Aschenhütte, Beierfelde, Dorste, Düna, Feldbrunnen, Freiheit, Lasfelde - Petershütte - Katzenstein, Marke, Papenhöhe, Riefensbeek-Kamschlacken, Schwiegershausen, Sösetalsperre und Uehrde, die vor 1957 entstanden (Sonderheft 12)
   
   
 
   

In dem im November 2009 erschienenen Buch wird beschrieben, wie Uehrde 1842 dank seines damaligen Lehrers Wode zu seiner Orgel kam, die heute zu den ältesten im Landkreis zählt und wie die Kaiser-Wilhelm-Eiche im Jahre 1897 auf Initiative von Lehrer Busse gepflanzt wurde. Über die Dorfautorität Hermann Lüttich wird von ehemaligen Schülern der einklassigen Volksschule berichtet, die 1956 aufgelöst wurde.
Ferner wird auf die Schafhaltung allgemein sowie die Herden der Schäfereigenossenschaft Uehrde und der Gutsherde eingegangen Die menschliche Versorgung, die Vorratswirtschaft, Verwertung tierischer und pflanzlicher Erzeugnisse zwischen 1940 und 1950 nimmt einen breiten Raum ein. Ferner geht es um die Speisen und Getränke in jenen Jahre, sowie Haus- und Hilfsmittel. Ausdrücke, Redewendungen und Redensarten z. T. kurios, vervollständigen das Buch, dem ein Personenregister angeschlossen ist.


Erhältlich bei der Autorin.

 
   
   

 


Die Publikationen aus den Jahren 2004 u. 2008 sind erhältlich beim:

Heimat- und Geschichtsverein Osterode am Harz
und Umgebung e. V.
Martin-Luther-Platz 2
37520 Osterode

Bürostunde donnerstags zwischen 16 17 Uhr.

Weitere Publikationen zur Regionalgeschichte sind unter Google zu finden.



November 2009 - Ingrid Kreckmann

 

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